Vortrag: Erich Kästner zwischen 1933 und 1945. Literat, Intellektueller, „Beobachter und Zeuge“?

Am vergangenen Wochenende fand an der Universität Bremen ein studentisches Symposium zum Thema Kunst und Politik in der Geschichte statt. Bereits zum zweiten Mal veranstalteten Bremer Geschichtsstudenten ein solches Symposium, eine beeindruckende organisatorische Leistung! Rund 40 Teilnehmer aus der ganzen Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland fanden sich am Freitag und Samstag zusammen, um Aspekte des Wechselverhältnisses zwischen Politik und Kunst seit der Antike bis heute zu diskutieren. Spannend war die Vielfalt an verwendeten Quellengattungen, neben literarischen Texten unter anderem Karikaturen, Fotografien und architektonische Skizzen. Ich selber referierte am Freitag über deutsche Intellektuellengeschichte im Übergang von Nationalsozialismus zu junger Bundesrepublik. Als Beispiel hierfür wählte ich die Person Erich Kästners.

Das Symposium war ein voller Erfolg, allen Organisatoren großen Dank dafür! Ich hoffe sehr, dass es auch im kommenden Jahr wieder eine Fortsetzung geben wird.

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