Gastkommentar: Der Umgang der Politik mit den invasiven Arten

Seit einigen Jahren forsche ich an der Problematik der Neobiota (neu eingeführte bzw. eingewanderte Tier- und Pflanzenarten) und dem Umgang von Gesellschaft, Öffentlichkeit und Politik mit dieser Situation. So habe ich 2012 in Göttingen auf der Tagung »Biodiversität und Gesellschaft:  Gesellschaftliche Dimensionen von Schutz und Nutzung biologischer Vielfalt« über den gesellschaftlichen Umgang mit Neobiota am Beispiel der Halsbandsittiche (Psittacula krameri) entlang der wintermilden Rheinschiene referiert.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Garten & Teich kommentiere ich das derzeitige politische Verfahren zum Umgang mit invasiven Arten, also Neobiota, die durch ihre Ausbreitung eine starke Beeinträchtigung für Ökosysteme und die dort lebende Artengemeinschaft darstellen.

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