Konferenz: re:publica 13

Auf Einladung der Robert Bosch Stiftung, die innovative Ideen zur Zukunft des Wissenschaftsjournalismus fördert und mich hierzu auch auch schon interviewt hat, nahm ich in diesem Jahr an der Netzkonferenz re:publica in Berlin teil.

Die Robert Bosch Stiftung bot dort zwei Sessions zum Wissenschaftsjournalismus der Zukunft an, „Vom Erklärbär zur Ameisenkönigin“ zu den Themen Crowdsourcing und Deliberation sowie „Goldene Zeiten für Entrepreneurial Science Journalism?„. Beide Sessions waren sehr gut besucht und inhaltlich spannend. Der Wissenschaftsjournalismus zeigte sich somit auf der re:publica diskussionsfreudig und aufgeschlossen gegenüber der digitalen Zukunft. Im deutschsprachigen Journalismus ist dies ja leider noch keine Selbstverständlichkeit.

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